• Haus der Berge © Nationalpark Berchtesgaden
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Das Auẞengelände am »Haus der Berge«!

Im Erlebnisgelände genießen Besucher auf dem Panoramaweg die spektakulären Ausblicke auf Jenner, Watzmann und Hochalter und entspannen sich auf den Wiesenliegen. Kinder können mit Schotter aus dem Wimbachtal am Bach Dämme bauen, klettern, rutschen und das Baumhaus erkunden.

 

Angemeldeten Teilnehmern von Veranstaltungen des Bildungszentrums vorbehalten sind der historische Almkaser sowie die Themenplätze Wasser, Wiese und Wald.

 

Die Bergarena erfüllt eine Doppelfunktion: Sie steht Gruppen und Individualbesuchern gleichermaßen zur Verfügung.

 

Das Außengelände teilt sich in:

Panoramaweg

Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums Spaziergang durch den Außenbereich des Nationalparkzentrums

 

Den barrierefreien Panoramaweg mit herrlichen Fernblicken in den Nationalpark sowie das Erlebnisgelände für Kinder können Sie unabhängig von einem Besuch der Ausstellung kostenfrei erkunden. Sie gelangen über das Foyer in den öffentlich zugänglichen Bereich des Außengeländes. Hunde sind hier an der kurzen Leine gestattet.

 

Naturerlebnisgelände

Naturerlebnisgelände

 

▲ Das Naturerlebnisgelände steht angemeldeten Gruppen im Rahmen von Umweltbildungsprogrammen zur Verfügung und ist mit seinen vier Themenplätzen ein idealer Lern- und Erfahrungsraum für unterschiedliche Zielgruppen.

 

Wasserplatz

 

▲ Wasserplatz

Der Wasserplatz liegt in unmittelbarer Nähe des Bildungszentrums. Ein kleines, stehendes Gewässer, das von wasserliebenden Pflanzen umgeben ist, bietet Kaulquappen im Frühjahr einen idealen Lebensraum. Wer das Wasser von seiner mechanischen Seite kennen lernen möchte, dem stehen mit Schwengelpumpe und Wasserrinne zahlreiche Möglichkeiten zum Ausprobieren und Experimentieren zur Verfügung.

 

Waldplatz

 

▲ Waldplatz

Ein kreativ gestalteter Barfußpfad gibt Erfahrungsraum für den oft vernachlässigten Tastsinn. Die wichtigsten Baumarten des Nationalparks befinden sich in unmittelbarer Nähe und laden zur genauen Betrachtung über die verschiedenen Jahreszeiten hinweg ein. Wie viel Leben im Totholz steckt und wie sich Holz mit Hilfe zahlreicher Lebewesen in lebensspendenden Boden umwandelt, kann vor Ort mit Binokular und Lupen erforscht werden.

 

Wiesenplatz

 

▲ Wiesenplatz

Ein geräumiges, überdimensionales Spinnennetz lädt als Riesenhängematte zum Verweilen und Erforschen der Wiese von oben ein - ohne die sonst üblichen Spuren in der Wiese zu hinterlassen. Verschiedene Wiesenpflanzen und -tiere können im Detail betrachtet und bestimmt werden.

 

Historische Lahnerkaser, eine Almhütte aus dem Jahr 1848

 

▲ Almkaser

Eingebettet in seine neue Umgebung liegt der historische "Lahnerkaser", eine Almhütte aus dem Jahr 1848, die ursprünglich am Fuße des Watzmanns im Nationalpark stand. Da sie dort schon seit vielen Jahren keine Verwendung mehr hatte, wurde sie abgetragen und mit viel Sorgfalt am Haus der Berge wieder aufgebaut. Dabei galt es, soviel historische Substanz wie nur möglich zu erhalten. Auch das Innere der Hütte wurde nicht verändert,Handwerker aus der Region bauten eine offene Feuerstelle originalgetreu nach und auch der kleine Kellerraum wurde rekonstruiert.

 

Im Rahmen von Almprogrammen für Gruppen und Schulklassen lernen die Teilnehmer nicht nur die romantische Seite des Almlebens kennen, sondern können hautnah erleben, wie einfach und oft auch beschwerlich das Leben auf der Alm in früheren Zeiten war.

 

Kräuter- und Gemüsegarten

 

▲ Kräuter- und Gemüsegarten

Der sonnig gelegene Kräuter- und Gemüsegarten bietet nicht nur heimischen Pflanzen Lebensraum. Dort gedeihen neben wichtigen Küchenkräutern auch verschiedene mediterrane Arten sowie seltene Obst- und Gemüsesorten. Durch die biologische Bewirtschaftung des Gartens eignen sich die Pflanzen hervorragend zur Weiterverarbeitung in der Wiesenküche. Im Rahmen von Gruppenprogrammen lernen die Teilnehmer die unterschiedlichen Pflanzen mit allen Sinnen kennen und erfahren Wissenswertes über deren Verwendung und Heilwirkung.

 



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